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| Spiel 2005 |
Spiel des Lebens: Die Würfel sind gefallen
Hedingen, 15. bis 17. Juli 2005
IT Einladung
Die Gräfin Hildegard Kunigunde die Keusche lädt zum Feste auf ihrem Schloss im grossen dichten Silberwald. Die Eröffnung der herbstlichen Jagd muss gefeiert werden! Durch Zufall seid ihr den Besitz einer der Einladungen gekommen. Ein seltener und ausserordentlicher Wink des Glückes, denn ihre Feste gelten als sehr interessant und äusserst lohnenswert. Zusammen mit den anderen Gästen hofft ihr in den letzten Tagen des siebten Mondes die beginnende Jagdsaison mit Speis und Trank einzuläuten. Edelleute, Soldaten, Abenteurer, Diebe, Händler, Hofdamen, Magier und Huren - kurzum, alles was kreucht und fleucht wird anreisen.
Seid ihr Weibs oder Manns genug euch in der Jagd zu beweisen?
Was geschehen ist
Die Gräfin Hildegard Kunigunde die Keusche lud zum Feste auf ihrem Schloss im grossen Silberwald. Viele Gäste reisten an, um der Einladung zu folgen. Doch sie sollten das Ziel ihrer Reise nicht so schnell erreichen, wie sie dachten...
In der Ferne waren schon die ersten Zipfel des Silberwaldes zu erkennen, als sich den Reisenden eine Wache der Gräfin in den Weg stellte. Der Weg sei im Moment aufgrund der jährlichen Minotaurenwanderung unpassierbar und man wisse was passiert, wenn man einem brünftigen Minotaurus über den Weg laufe.
Auf Kosten der Gräfin wurden sämtliche Reisende in einer nahegelegenen Taverne untergebracht. Doch die Freude darüber sollte nicht lange dauern, denn nach einem delikaten Abendessen finden sich die Gäste als Untote wieder. Das Ganze sollte noch besser werden, als plötzlich der Tod in Begleitung einer Nekromantin in der Türe stand. Nun war es an den Gästen von Kunigunde, um ihr Leben zu spielen, und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn nur wenn sie sämtliche Artefakte fänden, könnten sie von den Toten wiedererweckt werden.
Und so kämpften die Reisenden um ihr Leben und bewältigten jede Hürde. Unterwegs begegneten ihnen unter anderem so skurrile Gestalten wie ein an den Baum geketteten Ökognom, zu dessen Vorlieben es gehörte, mit seinem Gegenüber zu füsseln, ein Vampir, der endlich einmal das Sonnenlicht sehen oder Knoblauch kosten wollte, die grüne Fee – übrigens eine Verwandte der nur in Reimen sprechenden Fee - oder Skelette, welche auf der Suche nach Ersatzteilen waren.
Zudem fanden sie Türen, welche nur durch komische Verrenkungen auf den dafür vorgesehenen Platten zu öffnen waren oder Portale, die man nur durch Reime überwinden konnte.
Zu allem Übel mussten sich die Reisenden noch mit durch und durch guten Helden herumschlagen, welche es mit ihren heiligen Waffen auf die untote Gruppe abgesehen hatte. Und wir wissen alle, dass heilige Gegenstände nicht wirklich vorteilhaft für solche modrigen Gesellen sind. Und so waren auch Sachen wie heilige Barrieren nicht allzu angenehm für sie.
Doch zu guter Letzt haben Kunigundes Gäste es doch noch geschafft, sämtliche Artefakte zusammenzusuchen, welche für das Wiederbelebungsritual nötig waren. Kaum hatten sie das letzte Stück in den Händen, erfuhren sie, dass die ach so guten Helden ein Ritual durchführten, welche alles untote „Leben“ im Umkreis von 100 Kilometer auslöschen würde. Doch auch gut sein hilft nicht gegen Unfähigkeit und so beschworen die Helden einen Dämonen herauf, anstatt die Untoten zu vernichten.
Nachdem unsere Reisenden auch noch dieses Übel aus dem Weg geschafft haben, stand dem Wiederbelebungsritual nichts mehr im Wege und einige erschöpfende Momente später fanden sie sich unter den Lebenden wieder... |
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